In den 3 Ausbildungsjahren lernen die Auszubildenden beispielsweise:
wie geometrische Konstruktionen (z.B. Vielecke, Kreisanschlüsse) durchgeführt werden und wie man Koordinatensysteme anwendet,
wie Körper und Werkstücke in verschiedenen Ansichten und Schnitten dargestellt werden, welche Zeichnungsnormen es gibt,
wie Werkstücke durch maschinelles Spanen, Trennen oder Umformen hergestellt werden,
welche Einsatzmöglichkeiten es für Bauelemente der Elektrotechnik gibt und wie diese zu Schaltungen verbunden werden,
wie mechanische Bauteile angefertigt werden und wie mechanische oder elektrotechnische Bauteile zu Baugruppen montiert werden,
wie Programme für numerische Fertigungseinrichtungen oder Steuerungen erstellt und eingegeben werden,
wie statische Berechnungen und Längen- und Flächenberechnungen (z.B. von Fachwerk, Glas oder räumlichen Bauteilen) durchgeführt werden,
welche Funktion einfache Steuerschaltungen, Verstärkerschaltungen sowie analoge oder digitale Grundschaltungen haben und wie diese Schaltungen dargestellt werden,
wie Angebots- und Übersichtszeichnungen, Grundrisse, Ansichten, Pläne und Detailkonstruktionen (z.B. von Vollholz- oder Plattenkonstruktionen) angefertigt werden.
Aufstiegsfortbildung (nach entsprechender Berufspraxis) Industriemeister/in der Fachrichtung Metall Techniker/in z.B. der Fachrichtung Maschinenbau/Maschinentechnik, Feinwerktechnik oder Entwicklungs- und Konstruktionstechnik Konstrukteur/in (staatlich geprüft)
Sonstiges:
nach erfolgreicher Ausbildung garantierte Übernahme für 6 Monate
Ausbildungsinhalte, die im 1. Ausbildungsjahr vermittelt werden, sind u.a.:
wie ist der Ausbildungsbetrieb in den Punkten Beschaffung, Markt- und Kundenbeziehungen, kaufmännische Steuerung und Kontrolle organisiert,
welche marktgängigen Systeme der IuK-Technik gibt es und wie unterscheiden sie sich in Bezug auf Einsatzbereiche, Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit,
wie beurteilt man die Kompatibilität von Speicherbausteinen, Ein- und Ausgabekomponenten und Peripheriegeräten,
welche Programmierlogik und Programmiertechniken finden Anwendung,
wie stellt man Systeme zusammen, verbindet und testet sie.
Zwischenprüfung während des 2. Ausbildungsjahres
Im 2. und 3. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden z.B.:
wie man Angebote von Informations- und Telekommunikationsdiensten sowie die Konditionen zur Nutzung vergleicht,
wie man Störungen unter Einsatz von Diagnosewerkzeugen analysiert und behebt sowie die Fehlertypologie und Fehlerhäufigkeiten ermittelt,
wie man Projekte vorbereitet und Konzepte für Systemlösungen präsentiert,
wie man Datenmodelle entwickelt sowie Datenbankstrukturen festlegt,
wie man Systemlösungen in Zusammenarbeit mit den Benutzern einführt,
was beim Anpassen von Datenbanken an veränderte Anforderungen zu beachten ist,
wie man Bezugsquellen ermittelt, Leistungen ausschreibt und Vertragsverhandlungen führt,
welche Hard- und Softwarefehler, Bedienungsfehler und Probleme bei der Informations- und Arbeitsorganisation auftreten können und wie man Störungen analysiert und behebt,
wie man Benutzerschulungen plant und durchführt
Sonstiges:
nach erfolgreicher Ausbildung garantierte Übernahme für 6 Monate
In den 3 Ausbildungsjahren lernen die Auszubildenden beispielsweise:
wie mechanische, elektromechanische und elektrische Bauteile und -gruppen zusammengebaut und verdrahtet werden,
worauf es beim Zurichten, Verlegen und Anschließen von Leitungen der Energie- und Kommunikationstechnik ankommt,
was beim Messen von Gleich- und Wechselgrößen und Prüfen von Bauteilen/ -gruppen zu beachten ist,
welche Messverfahren, -größen und -geräte es gibt, wie insbesondere die Funktion von digitalen Schaltungen geprüft werden sowie (elektro)-mechanische Baugruppen eingestellt werden, wie Baugruppen für Schalt- und Verteilungsanlagen, Anlagen der Steuerungs und Meldetechnik zusammengebaut, verdrahtet, montiert und installiert werden.
wie Betriebsmittel und Schaltgeräte für Anlagen der Energietechnik zusammengebaut und verdrahtet werden,
worauf beim Montieren und Installieren von Betriebsmitteln und Anlagen der Energietechnik geachtet werden muss,
wie nichtelektrische Größen (z.B. Drehfrequenzen, Temperaturen) gemessen werden und die Funktionen von Einrichtungen der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik geprüft werden,
wie Betriebsmittel und Anlagen der Energieverteilung sowie der Beleuchtungs-, Melde-, Steuerungs-, Regelungs- und Antriebstechnik instand gehalten werden.
Es handelt sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz. Die dreijährige Berufsausbildung wird im wesentlichen im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Während der gesamten Ausbildung, in der gegen Ende des 2. Ausbildungsjahres eine Zwischenprüfung durchgeführt wird, lernen die Auszubildenden zum Beispiel:
welche Bedeutung der Lager- und Transportbereich innerhalb eines Betriebs hat,
was man unter betrieblichem Material- und Güterfluss versteht,
wie Umschlagsaufgaben durch Planung und Organisation gelöst werden,
worauf man beim Auswählen und Einsetzen von Anlagen, Maschinen, Geräten und Werkzeugen für Transport, Förderung und Verpackung achten muss,
wie man die Einsatzbereitschaft und die Funktion von Arbeitsmitteln kontrolliert,
wie Begleitpapiere auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu prüfen sind,
was beim Erfassen von Güterdaten zu beachten ist,
wie Güter entladen werden,
welche Lagerarten, -ordnungen und -einrichtungen man unterscheidet,
wie man vorbereitende Arbeiten zur Lagerung durchführt und Güter einlagert,
wie man Lagerbedingungen, Lagergut und ihre Wechselwirkungen kontrolliert und Maßnahmen zur Qualitäts- und Werterhaltung einleitet,
was beim Zusammenstellen von Gütern zu Ladeeinheiten wichtig ist,
nach welchen Kriterien Transportverpackungen und Füllmaterialien ausgewählt werden,
welche gesetzlichen Vorschriften und betrieblichen Richtlinien beim Verpacken zu berücksichtigen sind,
wie man den erforderlichen Frachtraum ermittelt,
worauf es beim Erstellen eines Beladeplans ankommt,
wie Begleitpapiere erstellt und weitergeleitet werden,
wie man bei der Erstellung eines Tourenplans mitwirkt.
Sonstiges:
nach erfolgreicher Ausbildung, garantierte Übernahme für 6 Monate Bewerbungen per Email bevorzugt.